Wo genau machen Bio-Lebensmittel den Unterschied
Bio-Lebensmittel sind beliebter denn je
Der Bio-Boom hält seit vielen Jahren ungebrochen an. Die Absatzzahlen sind erheblich angestiegen. Sie haben sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt. Dies ist nicht verwunderlich, denn Bio-Lebensmittel bieten neben einem häufig intensiveren Geschmack viele weitere Vorteile.
Welche dies sind, wird im folgenden Ratgeber erläutert.
Ein regelrechter Boom ist rund um die Bio-Lebensmittel entstanden, wie die Zahlen zeigen. Doch was sind die verschiedenen Gründe für den rasanten Anstieg? Die biologisch angebauten Lebensmittel dienen in erster Linie dem Umwelt- und Tierschutz. Darauf legen immer mehr Menschen Wert. Alle Bio-Lebensmittel, die nach den Rechtsvorschriften der EU für den ökologischen Landbau produziert wurden, sind am EU-Bio-Logo erkennbar. Zusätzlich kann auf freiwilliger Basis das deutsche Bio-Siegel auf der Verpackung der Lebensmittel angebracht sein. Hinsichtlich der Anforderungen und Kriterien ist es mit dem Bio-Logo der EU identisch. Glücklicherweise wurde der große Trend der Bio-Lebensmittel erkannt und so ist im Laufe der Jahre nicht nur die Nachfrage, sondern auch das Angebot gestiegen. Eine bequeme Möglichkeit, sie online zu bestellen, bietet die Webseite drgoerg.com. Das Herzstück des Engagements von Dr. Goerg ist ein faires Miteinander zum Wohle von allen. Das Sortiment reicht von Premium Bio-Kokosmus und Kokosöl über Kokosblütenzucker bis hin zu Matcha- und Moringo-Produkten und vielen weiteren Lebensmitteln und Getränken in bester Qualität.
Was zeichnet Bio-Lebensmittel genau aus?
Die mit der konventionellen Landwirtschaft einhergehenden, großen Umweltbelastungen können durch Bio-Lebensmittel verringert werden. Lebensmittel, die sich Bio nennen dürfen, stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau und sind nicht gentechnisch verändert. Zu den weiteren wichtigen Merkmalen gehört, dass zur Schonung des Grundwassers auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, Pestizide und leicht lösliche mineralische Düngemittel, die ins Grundwasser gelangen, verzichtet wird. Bio-Produkte dürfen zudem nicht ionisierend bestrahlt werden. Außerdem sind weniger Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen. Pflanzliche Bio-Produkte enthalten daher mehr Nährstoffe und sind gesünder als die, die aus konventionellem Anbau stammen. Des Weiteren wird auf eine möglichst artgerechte Haltung der Tiere geachtet, die beispielsweise die Eier, Milch oder das Fleisch liefern. In der Regel kommen bei der Haltung keine Antibiotika oder Wachstumshormone zum Einsatz. Auch Tiertransporte unter schlechten Bedingungen werden bei Bio-Produkten nicht geduldet. Zudem wird darauf geachtet, dass die Schlachtung möglichst stressfrei erfolgt.
Zusammenfassung
Bio-Lebensmittel stammen aus ökologisch kontrolliertem Anbau. Sie sind am entsprechenden Siegel erkennbar. Auf den Einsatz von Düngern, Chemikalien und Pestiziden, die die Böden auslaugen und ins Grundwasser gelangen, wird bei der Herstellung verzichtet. Biobauern nutzen häufig kompostierte Ernteabfälle oder Mist. Es geht darum, den natürlichen Kreislauf vom Boden zur Pflanze zu erhalten. Die Böden und Gewässer der konventionellen Landwirtschaft werden stärker belastet. Zudem sollen die Tiere, die mit der Produktion der Bio-Lebensmittel in Verbindung stehen, artgerecht gehalten werden. Dies fördert das Bewusstsein, dass hinter den Produkten Lebewesen stecken. Bio-Lebensmittel wie Fleisch, Eier und Milch sind oft teurer, da die Tiere viel mehr Platz haben. Zudem dürfen sie vor ihrer Schlachtung länger leben. Dies alles sollte es Wert sein, etwas mehr Geld für Bio-Lebensmittel auszugeben. Wer sie kauft, investiert nicht nur in die eigene körperliche Gesundheit, sondern trägt auch einen großen Teil zum Allgemeinwohl und Schutz der Umwelt bei.
Quelle Lausitzer Nachrichten
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